Mit einem Carport die Grünfläche optimal nutzen

Wer Eigentümer eines Hauses ist, dessen Grundstück umfasst auch so gut wie immer einen Garten. Dieser kann nicht nur für die Bepflanzung von Blumen, Bäumen und Gemüse genutzt werden, sondern auch für das Integrieren eines Autostellplatzes.

Ein Carport ist für viele eine gute Alternative zur Garage © gscheffbuch – Fotolia.com

Gerade in Großstädten herrscht nämlich ein regelrechter Mangel an Flächen fürs Parken.

Einen Carport neben das Haus setzen

Nahezu jede Familie nutzt mindestens ein Fahrzeug, das für den Einkauf, den Arbeitsweg und private Ausflüge gebraucht wird, was Unabhängigkeit und Komfort bietet. Doch irgendwo muss das Auto auch stehen, wenn es nicht gebraucht wird.

In Großstädten sind freie Parkplätze in Wohngegenden ein seltenes Gut und nicht immer gibt es zum Grundstück gehörende Stellflächen direkt vor dem Haus; von einer angeschlossenen oder unterirdischen Garage ganz zu schweigen.

In diesen Fällen kann es sich als durchaus sinnvoll erweisen, sich für einen Carport zu entscheiden, der in den Vorgarten integriert wird oder aber – sofern vorhanden – in dem seitlichen Durchgang zum Garten hinter dem Haus Platz findet.

Auf diese Weise profitiert man von einem überdachten Stellplatz direkt am Gebäude und muss nicht lange suchen, wenn man nach einem harten Arbeitstag nur noch die Beine hochlegen will.

Bessere Luftzirkulation als in einer Garage

Doch Carport ist nicht gleich Carport. So gibt es viele unterschiedliche Konstruktionen, die beispielsweise unter http://www.carportriese.de einsehbar sind. Ihnen allen gemeinsam ist, dass sie im Gegensatz zur Garage zu mehreren Seiten offen sind, trotzdem aber eine Überdachung haben, die vor Wind und Wetter Schutz bietet.

Der Vorteil gegenüber einem komplett verschlossenen Stellplatz ist unter anderem, dass eine beständige Luftzirkulation herrscht, die dafür sorgt, dass Feuchtigkeit schneller trocknet oder verdunstet.

Während das Fahrzeug im Winter vor Schnee geschützt ist und damit kein lästiges Freischaufeln nötig ist, heizt es sich im Sommer weniger schnell auf, da es keine direkte Sonneneinstrahlung gibt. Nicht zu vergessen ist ein verträglicher Preis sowie ein relativ unkomplizierter und zügiger Aufbau.

Die Dachfläche optimal nutzen

Wer auf seinem Grundstück einen Carport errichtet, setzt sich häufig der Kritik aus, dass er Grünfläche zerstöre und kleinen Tieren ihren Lebenstraum nehme. Mittlerweile ist allerdings fast schon gängige Praxis, dass man auf dem Dach des Carports eine nachträgliche Begrünung vornimmt.

Dafür muss man das Flachdach natürlich mit geeigneten Folien und Matten auslegen, sodass dann eine Erdschicht aufgetragen werden kann, aus der nach wenigen Wochen eine schöne Wildwiese entstehen kann, die keiner weiteren Pflege bedarf.

Alternativ besteht auch die Möglichkeit, das Dach mit Solarpanelen zu versehen und damit selbst Strom zu erzeugen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann man hier sogar von staatlichen Fördermitteln profitieren.

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