Wohlfühloase – Strandkorb im Garten

Ein typisches Wahrzeichen von Nordsee-Stränden ist für viele Menschen zu einem klassischen Symbol des Sommers geworden, das auch zunehmend in Privatgärten Einzug hält: Der Standkorb lädt zum Relaxen und Spannen im eigenen Garten ein.

Einen Strandkorb im Garten hat nicht jeder - Urlaubsfeeling pur © pegasusart - Fotolia.com

Einen Strandkorb im Garten hat nicht jeder – Urlaubsfeeling pur © pegasusart – Fotolia.com

Wer lange etwas von seinem Strandkorb haben möchte, der sollte aber darauf achten, dass das gute Stück aus wetterfestem, hochwertigem und robustem Material besteht. Zum Schutz vor Regen empfiehlt sich eine zusätzliche Schutzhaube.

Strandkörbe haben ihren Preis

Außerdem sollte ein fester Untergrund vorhanden sein. In heißen und trockenen Perioden kann der Strandkorb sicherlich auch auf dem Rasen stehen, aber die ganze Freiluftsaison über ist das nicht unbedingt empfehlenswert.

Einen optisch ganz besonders ansprechenden, edlen Strandkorb aus hochwertigem Teakholz und einem wunderschönen dunklen Kunststoffgeflecht gibt es unter anderem in dem Online Shop impressionen.de.

Dieser edle Strandkorb ist bis 175 Grad verstellbar und verfügt über ein dickes Sitzpolster, Fußpolster, zwei Nacken- und Wurfkissen sowie zwei Zeitungstaschen aus Polyacryl.

Die Beschläge sind aus rostfreiem Edelstahl, der Markisenstoff aus hundertprozentigem Polyacryl. Zu dem Strandkorb mit den Maßen 173 mal 119 mal 85 Zentimeter gehört eine Schutzhaube.

Ein solcher Strandkorb macht sich auf der Terrasse nicht nur als tolle Deko sehr gut, sondern ist so bequem und komfortabel, dass man sich das Urlaubsgefühlt in die eigene grüne Oase holt. Er bietet – wie die meisten Strandkörbe – zwei Personen Platz und schützt vor der Sonne im Hochsommer ebenso wie an frischen Tagen vor Wind.

Das äußerst elegante Design passt hervorragend auf modern gestaltete Terrassen mit hochwertigen Bodenbelägen und stilvollen Gartenaccessoires. Eine große Palme daneben unterstützt die entspannende Urlaubsatmosphäre und sorgt für eine Mischung aus Nordsee-Stimmung und mediterranem Flair – und das mitten in Deutschland.

Strandkörbe, die Ende des 19. Jahrhunderts in Norddeutschland populär wurden, aber inzwischen in allen Regionen und eben längst nicht nur am Strand zu finden sind, sind in der Anschaffung zwar nicht so preiswert wie Sonnenliegen oder Gartenstühle – aber die Investitionen lohnt sich für Menschen, die gerne viel Zeit draußen verbringen – und das eben zum Beispiel auch bei starkem Wind.

Hier bietet ein Strandkorb einen idealen Rückzugsort im eigenen Garten, um gemütlich eingemummelt und dennoch an der frischen Luft ein Buch zu lesen. Dank der Verstellbarkeit lässt es sich hier auch gut liegen und entspannen.

Strandkörbe sind strapazierfähig, brauchen aber auch Pflege

Dass hochwertige Strandkörbe nicht zum ganz kleinen Preis zu bekommen sind, liegt daran, dass die Herstellung – und dabei insbesondere das Flechtwerkt – viel Handarbeit erfordert. Wer seine Wohlfühloase Garten aufwerten will, der sollte sich einen guten Standort aussuchen.

Das langfristige Stehen des Strandkorbs im Gras empfiehlt sich nicht, weil so das edle Outdoor-Möbelstück sonst zu oft Nässe und Feuchtigkeit ausgesetzt ist. Ein Standort auf der Terrasse oder aber auf einem extra fest installierten Untergrund ist sinnvoll, damit der Strandkorb nicht unnötig strapaziert wird.

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