Moderner Holzschutz im Garten

Ob Terrassenboden, Möbel, Sichtschutzwände, Gartenzäune, Spielgeräte und mehr – kein Werkstoff wird in Gärten häufiger verwendet wie Holz. Neben heimischen Holzarten haben auch tropische Hölzer wie Meranti, Bongossi oder Teak Einzug gehalten.

Regelmäßiger Holzschutz ist wichtig im Garten © NinaMalyna - Fotolia.com

Regelmäßiger Holzschutz ist wichtig im Garten © NinaMalyna – Fotolia.com

Doch egal ob Buche, Kiefer oder Teak zum werterhalt müssen alle Holzgegenstände im Garten ausreichend gepflegt werden, dazu zählt vor allem der regelmäßige Anstrich.

Doch jährliches Anstreichen gehört dank moderner Holzschutz-Methoden, wie er auf www.holzschutz-ideal.de angeboten wird,  der Vergangenheit an.

Holz – der beliebteste Werkstoff in Gärten

Holz bietet zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, bringt jedoch einen gravierenden Nachteil mit sich: Es kann faulen. Gerade unter feucht-warmen Bedingungen ist Holz nicht gerade sehr haltbar und kann früher oder später von unschön werden und verfaulen.

Zwar sind die tropischen Holzarten etwas resistenter gegen Nässe, aber auch ihre Lebensdauer ist ohne entsprechende Pflege nur begrenzt und auch ist die Abholzung der Tropenwälder bei der Verwendung dieser Holzarten nicht ganz unproblematisch.

Aus diesem Grund wurden in den letzten Jahren zahlreiche Verfahren entwickelt, dich heimische Holzarten länger haltbar machen, so dass diese sogar als Terrassenboden geeignet sind. Dazu gehört unter anderem die Kesseldruck-Imprägnierung. Hierunter versteht man ein relativ altes Konservierungsverfahren.

Dabei wird Holzschutzmittel unter hohem Druck auf die Fasern des Holzes gepresst. Für diese Methode ist vor allem Kiefernholz sehr gut geeignet. Tanne und Fichte hingegen können das Holzschutzmittel in nur geringerem Umfang aufnehmen.

Eine weitere „Konservierung“ heimischer Holzarten ist Thermoholz- Bei diesem Verfahren werden wird das Holz mittels Hitzeeinwirkung länger haltbar gemacht.

Wichtiges und richtiges Nachimprägnieren

Egal ob kesseldruckimprägniertes oder durch andere Verfahren behandeltes Holz, irgendwann lässt die beste Imprägnierung nach und verliert seine Wirksamkeit. Spätestens dann ist der richtige Zeitpunkt über das Nachimprägnieren nachzudenken.

Moderne Holzschutzmittel verlängern die Haltbarkeit des Holzes und werten es zudem optisch wieder auf. So sind etwa Mittel auf Öl-Basis erhältlich. Diese Holzschutzmittel schützen das Holz vor dem Austrocknen, vor dem Vergrauen, vor schneller Verschmutzung oder vor Rissbildung.

Dabei wird die natürliche Holzfarbe des Holzes aufgefrischt und die Optik des Holzes verbessert. Holzschutzmittel können dabei sowohl farblos wie auch farbig sein. Farbige Mittel werden meist dann angewandt, wenn das Holz unansehnliche Stellen hat oder generell die Farbe des Zauns, der Gartenmöbel usw. verändert werden soll.

Besser als herkömmliche Farben sich hier Wachslasuren. Diese decken die alte Holzschicht besser ab und haben zudem eine längere Haltbarkeit. Moderne Holzschutzmittel sind umweltschonend und auch frei von Lösungsmittel. Somit sind sie auch völlig unbedenklich für die Gesundheit.

Schutzmittel auf Bienenwachsbasis sind eher weniger geeignet, sie können später kaum mehr überstrichen werden. Besser ist die Verwendung von Naturwachs. Beim nachbehandeln der Holzgegenstände ist es zudem wichtig, auf mögliche Holzfugen zu achten.

Auch in kleine Holzritzen oder Fugen muss das Holzschutzmittel eingebracht werden, sonst fängt das Holz von innen heraus zu faulen an. Egal ob Holzfarbe, Holzlasur, Holz-Öl, Holz-Wachslasur, Holzschutz-Imprägnierung oder Hartwachs-Öl, jede Holzart muss in mehr oder weniger langen Abständen damit behandelt werden.

Dies verlängert nicht nur die Haltbarkeit des Holzes, sondern auch die Funktionsfähigkeit und Optik. Moderne Mittel sind frei von gesundheitsgefährdenden Stoffen und so auch für Menschen und Tiere unbedenklich. Zudem lassen sie sich einfach verarbeiten

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